Tiger und Zebras haben Streifen. Doch andere Tiere haben ebenfalls ein gestreiftes Fell. Und noch schwieriger wirds bei Gepard, Leopard und Jaguar. Findest du heraus, welches Fell zu welchem Tier gehört?
Wer steckt dahinter?
Es ist ...
… der Gepard.
Er ist das schnellste Landtier der Welt und erreicht auf kurzen Strecken eine Geschwindigkeit von bis zu 110 Kilometern pro Stunden.
Der Gepard hält sich gerne in der offenen Savanne auf, weil er dort seine Beutetiere gut sehen kann. Zudem ist er dank seinem gemusterten Fell im Gras gut getarnt.
Ozelote leben in Wäldern, Mangroven, Savannen sowie Sumpfgebieten. Sie sind jagen meist nachts. Entweder streifen sie durch die Gegend, bis sie ein Beutetier entdecken. Oder sie sitzen auf einem erhöhten Platz und warten, bis ein Tier vorbeikommt.
Das Fell von Jaguaren und Leoparden wird oft verwechselt, denn beide haben ringförmige Flecken. Jaguare haben jedoch einen Punkt in der Mitte der Ringe.
Jaguare sind geschickte Kletterer und ausgezeichnete Schwimmer. Im dichten Wald sind die Jaguare dank ihrem Fellmuster perfekt getarnt.
Hyänen fressen oft, was andere Tiere übriglassen, oder sie kämpfen mit Tieren wie Löwen um die Beute. Tüpfelhyänen jagen jedoch ihre Beutetiere meistens selbst. Dabei können sie eine Geschwindigkeit von bis zu 60 Kilometer pro Stunde erreichen.
Tiger sind die grössten Raubkatzen der Welt und bekannt für ihre Streifen. Jedes Tier hat eine andere Fellzeichnung. Die Streifen sind nicht nur auf dem Fell sichtbar, sondern auch auf ihrer Haut. Dank den Streifen sind Tiger im Wald gut getarnt.
Giraffen fressen vor allem Blätter, Knospen und die jungen Äste von Akazienbäumen. Davon benötigt eine ausgewachsene Giraffe etwa 70 Kilogramm pro Tag.
Mit ihrer bis zu 50 Zentimeter langen Zunge umschlingt die Giraffe die Äste und streift die Blätter davon ab. Die scharfen Dornen der Akazien stören sie dabei nicht.
Es ist das letzte grosse Säugetier, das in den Wäldern Afrikas entdeckt wurde. Forscher:innen hielten es erst für eine Zebraart. Tatsächlich ist das Okapi aber der nächste Verwandte der Giraffe. Dank seinem dunklen Fell und den Streifen ist es im Wald gut getarnt.
Pandas sind nicht immer schwarz-weiss, es gibt sie auch in Rot. Sie leben im Himalaja-Gebirge in Wäldern. Den Tag verschlafen sie in den Astgabeln von Bäumen oder in Baumhöhlen und suchen Nahrung, wenn es dunkel wird.
Bongos gehören zu den Antilopen. Männchen und Weibchen haben lange, spiralförmige Hörner. Mit ihren langen Zungen greifen sie nach den Blättern und brechen mit ihren Hörnern Äste ab, um an höher liegende Blätter zu gelangen.
Wer steckt dahinter?
Es ist ...
… der Katta.
Er gehört zu den Lemuren. Lemuren gibt es nur auf Madagaskar und auf einigen kleinen Nachbarinseln. Viele Arten wurden erst spät entdeckt und sind noch kaum erforscht. Am bekanntesten sind wahrscheinlich die Kattas mit ihrem schwarz-weiss geringelten Schwanz.
Solange Zebras im Bauch der Mutter sind, haben sie ein schwarzes Fell. Erst kurz vor ihrer Geburt bekommen sie die weissen Streifen.
Es gibt drei Zebra-Arten: Steppenzebra, Grevyzebra und Bergzebra. Das Steppenzebra hat einen gestreiften Bauch. Bei den anderen beiden Zebraarten ist der Bauch weiss.