Das macht der WWF
Der WWF sucht in mehreren Ländern gemeinsam mit Firmen, Regierungen und den Menschen vor Ort nach Lösungen, um die Plastikverschmutzung zu stoppen. 2018 hat er das Projekt «Plastic Smart Cities» gestartet. Das heisst auf Deutsch ungefähr «plastikschlaue Städte». Ziel ist, dass in diesen Städten bis im Jahr 2030 weniger Plastik ins Meer gelangt. Weltweit machen bereits 80 Städte mit, darunter auch welche in unserer Nähe wie Paris oder Venedig.
Um eine «Plastic Smart City» zu werden, verpflichten sich Städte, etwas zu tun, damit weniger Plastik in die Natur gelangt. Sie entscheiden sich zum Beispiel dafür, Abfallbehälter aufzustellen, Einwegplastik zu verbieten oder Zentren aufzubauen, um den Abfall wiederzuverwerten. Andere Städte überlegen sich, was sich im Tourismus verbessern lässt oder unterstützen neue Ideen, um das Plastikproblem zu lösen.