Halte in der Schule einen Vortrag über den Klimawandel.
Sattelrobbe
180-220 cm
bis zu 180 kg
bis zu 30 Jahre
Fische, Krebse und Krabben
Nordatlantik; rund um die Arktis
Die Männchen haben einen schwarzen Fleck auf dem Rücken, der aussieht wie ein Sattel. Daher kommt der Name Sattelrobbe.
Klimaerwärmung und Jagd
Über 7 Millionen
Es gibt über 30 verschiedene Robbenarten.
Die Sattelrobbe kommt nur auf der Nordhalbkugel vor. Dort lebt sie im nördlichen Atlantik rund um die Arktis. Für das Gebären und für die Paarung kommt die Sattelrobbe auf das Packeis. Sonst bewegt sie sich das ganze Jahr über im Meer.
Die Hauptspeise der Sattelrobbe sind Fische, die in Schwärmen leben, wie zum Beispiel Heringe. Sie frisst aber auch Krabben und Krebse.
Die Sattelrobbe jagt im Wasser, wo sie sich sehr schnell und elegant bewegt. Kaum zu glauben, wenn man die Sattelrobbe an Land beobachtet, wo sie nur langsam und schwerfällig vorwärts kommt. Im trüben, eisigen Wasser hilft es der Sattelrobbe, dass sie sehr gut sieht. Die langen Tasthaare an der Schnauze sind beim Jagen zusätzlich nützlich, da sie damit die kleinsten Bewegungen von Fischen im Wasser spürt.
Die Sattelrobbe jagt im Wasser, wo sie sich sehr schnell und elegant bewegt. Kaum zu glauben, wenn man die Sattelrobbe an Land beobachtet, wo sie nur langsam und schwerfällig vorwärts kommt. Im trüben, eisigen Wasser hilft es der Sattelrobbe, dass sie sehr gut sieht. Die langen Tasthaare an der Schnauze sind beim Jagen zusätzlich nützlich, da sie damit die kleinsten Bewegungen von Fischen im Wasser spürt.
Die Sattelrobben leben in Gruppen von mehr als zehn Tieren. Diese Gruppen sind wiederum Teil einer riesigen Herde.
Zum Gebären legen die Weibchen grosse Strecken zurück, um aufs Packeis zu gelangen. Jedes Weibchen sucht sich auf dem Eis einen Platz, wo es gebären möchte. Dort bringt es nach etwa 11 Monaten Tragezeit ein einziges Junges zur Welt.
Das Junge hat dichtes, flauschiges Fell. Die Haare sind nicht weiss, sondern durchsichtig. Sie leiten die Sonne direkt auf die schwarze Haut: Dunkle Farben reflektieren die Sonnenstrahlen nicht, nehmen somit die Wärme schneller und intensiver auf als helle Farben. So wärmt die schwarze Haut die Robbe.
Ein Sattelrobbenbaby wiegt bei der Geburt etwa 9 Kilogramm. Nach wenigen Tagen wiegt es bereits dreimal so viel, da die Muttermilch fettig ist wie Rahm. Die Mutter säugt ihr Junges nur wenige Tage, dann lässt sie es allein, weil sie wieder jagen muss.
Das Robbenbaby bleibt noch so lange auf dem Eis, bis sein Fell sich verändert hat. Nun hat es nicht mehr lange, durchsichtige Haare, sondern kurze graue.
Im neuen "Kleid" kann das Jungtier ohne zu frieren ins Wasser und lernt dort jagen.
Das Junge hat dichtes, flauschiges Fell. Die Haare sind nicht weiss, sondern durchsichtig. Sie leiten die Sonne direkt auf die schwarze Haut: Dunkle Farben reflektieren die Sonnenstrahlen nicht, nehmen somit die Wärme schneller und intensiver auf als helle Farben. So wärmt die schwarze Haut die Robbe.
Ein Sattelrobbenbaby wiegt bei der Geburt etwa 9 Kilogramm. Nach wenigen Tagen wiegt es bereits dreimal so viel, da die Muttermilch fettig ist wie Rahm. Die Mutter säugt ihr Junges nur wenige Tage, dann lässt sie es allein, weil sie wieder jagen muss.
Das Robbenbaby bleibt noch so lange auf dem Eis, bis sein Fell sich verändert hat. Nun hat es nicht mehr lange, durchsichtige Haare, sondern kurze graue.
Im neuen "Kleid" kann das Jungtier ohne zu frieren ins Wasser und lernt dort jagen.
Die Sattelrobben werden auf grausame Art gejagt. Jedoch sind sie deswegen nicht vom Aussterben bedroht.
Was den Sattelrobben zum Verhängnis werden könnte, ist die Klimaerwärmung. Durch die Klimaerwärmung schmilzt das Packeis in der Arktis. Die Sattelrobben brauchen das Packeis, da sie darauf gebären und die Robbenbabys die ersten Wochen wegen ihrem Fell nicht im Wasser leben können.
Was den Sattelrobben zum Verhängnis werden könnte, ist die Klimaerwärmung. Durch die Klimaerwärmung schmilzt das Packeis in der Arktis. Die Sattelrobben brauchen das Packeis, da sie darauf gebären und die Robbenbabys die ersten Wochen wegen ihrem Fell nicht im Wasser leben können.
Um die Arktis und seine Bewohner zu schützen, setzt sich der WWF dafür ein, dass es auf der Erde nicht immer wärmer wird. Er informiert die Leute über die Folgen des Klimawandels und rät ihnen, wie sie sich umweltfreundlicher verhalten können. Der WWF arbeitet auch mit grossen Firmen und Regierungen zusammen, um die Klimaerwärmung zu stoppen.
Hilf mit, dass es auf der Erde nicht immer wärmer wird. Das kannst du ganz einfach in deinem Alltag tun:
- Iss im Winter zum Beispiel keine Erdbeeren, Spargeln oder Tomaten. Diese Früchte und Gemüse wachsen im Winter nicht bei uns in der Nähe und müssen mit dem Flugzeug in die Schweiz gebracht werden. Ein Flugzeug braucht Kerosin, das ein Verursacher des Klimawandels ist.
- Iss öfters vegetarisch. Denn Fleisch braucht sehr viel Energie und Wasser, bis es auf unserem Teller liegt.
Mehr Tipps findest du hier.
© Istockphoto.com / WWF-Canada